Kaufen Bruchsilber und alten Schmuck

Für einen Kunden (selber Schmuckhersteller) suchen wir Ihre Reste zum Einschmelzen. Der Silberpreis ist ja schön hoch und da lohnt es sich mal die alten „Schätze“ aus der Schublade zu holen.
Wir können etwas mehr bezahlen als die Scheideanstalten.
Bitte Mengen ab 500g anbieten.

Gestohlener Schmuck

Dem Goldschmied Mario Sato wurde bei einem Einbruch in seinem Geschäft auffälliger Schmuck gestohlen, unter anderen sein Gesellenstück!

So ein Verlust schmerzt natürlich sehr. Hier eine Übersicht der geklauten Gegenstände.

Shine: Unser Schmuck im Grazia Magazin

Es ist immer eine Freude zu sehen wie toll der Schmuck aussieht wenn er professionell fotografiert und geschickt in Szene gesetzt wird.
Im Modemagazin Grazia haben wir eine Produktion mit unserem Silberschmuck ausgestattet.


1kg Panzerkette Sterling-Silber
1kg Panzerkette Sterling-Silber

Hier trägt das Modell unser superschweres Panzerarband (mehr als ein Kilo Silber!) als Halskette. Ich sag ja immer das ist was für Frauen, nicht nur für Kerle!
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Pandora geht an die Börse

Die dänische Schmuckmarke Pandora, Hersteller der (immer noch) angesagten Perlen-Armbändchen möchte an die Börse gehen. Die Geschäfte laufen gut, aber Investoren sorgen sich was passiert wenn der Trend der Pandora-Beads vorbei ist. Hat die Firma noch so einen großen Hit parat? Zur Zeit macht Pandora 87% des Umsatzes nur mit diesen Armbändern.

Pandora wurde 1982 gegründet und hat heute 260 eigene Läden in mehr als 45 Ländern. 2009 hatte man einen Umsatz von 599 Millionen Dollar – bei einem stolzen Gewinn von 274 Millionen. So, wundert sich jetzt noch jemand warum die kleinen Teile aus Silber im Laden doch manchmal überteuert erscheinen?
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Warum der Silberpreis weiter steigt

Bereits im Mai war der Silberpreis ja schon einmal auf über 500,- € geklettert. Seitdem hat es starke Schwankungen gegeben, jetzt klettert der Preis aber anscheinend unaufhörlich.
Dafür gibt es zwei Gründe: einerseits steigt die industrielle Nachfrage nach Silber, andererseits investieren immer noch viele Anleger in Edelmetallen.
Für die Schmuckbranche bedeutet das höhere Preise. Auch wir sind gezwungen unsere Preise anzupassen und ich erlebe es täglich das die Kunden davon überrascht sind. Es hilft aber alles nichts, jetzt ist der Moment noch zu „alten Preisen“ einzukaufen, ich erwarte für die nächsten Monate weiter steigende Preise.

Marketing für Schmuckläden: ein Beispiel aus den USA

So geht es auch! Der Juwelier Steven Singer aus Philadelphia geht bei der Werbung sehr ungewöhnliche Wege. Ein Beispiel: seit 5 Jahren verwandelt er sein Geschäft jährlich in ein Schaumbad und lässt seine Kunden unter den Seifenblasen nach Preisen tauchen.
Schmuck unter Seifenblasen
Das ganze wird live im Radio übertragen, andere Geschäfte stiften auch Preise dazu (dieses Jahr gab es eine Harley Davidson und Gutscheine für Schönheitsoperationen).
Das ganze macht Steven Singer wirklich unverwechselbar, Erlebniseinkauf und Produktinszenierung stimmen hier. Es ist ein ganz deutlicher Bruch mit Tradition der oft sehr steifen Schmuckbranche. Aber die Werbung macht sicher neugieriger und ist effektiver als z.B. die Kampagne der JRG 🙂
Wer traut sich das in Deutschland zu versuchen? Ich stifte auch gerne ein paar Preise dazu!

Auch die Internetadresse des Juweliers kann man sich leicht merken. Die offizielle Webseiten findet man unter der Domain „ihatestevensinger.com“ – übersetzt: „Ich hasse Steven Singer“

Fallen Sie nicht auf Betrug mit Edelsteinen rein!

Immer wieder fallen unerfahren Käufer auf eine alte Betrugsmasche mit angeblich wertvollen Edelsteinen herein. Wie der Betrug funktioniert und wie Sie sich schützen können erfahren Sie in diesem Gastbeitrag. Ein großes Dankeschön an Thomas Pfneisl vom Wiener Edelstein Zentrum.
Logo Wiener Edelstein Zentrum

2008 veröffentlichte ich auf unserer Webseite und in der österr. Fachzeitschrift „UhrenJuwelen“ mehrere Artikel über Edelsteinbetrüger in Indien und Thailand.

Aus gegebenem Anlass sei hier vor einer Betrugsform gewarnt, die in den 1980ern in Deutschland erfunden wurde und nunmehr wieder fröhliche Urständ feiert.

Dabei werden Rubine, Saphire und Smaragde von inferiorer Qualität in verplombten Klarsichtdosen zu einem Bruchteil der in den begleitenden, pompösen „Gutachten“ angegebenen, jedoch maßlos überzogenen Werte zum Kauf angeboten.

Die Opfer sind unvorsichtige Banker, die sich von den seriös aufgemachten Gutachten blenden lassen und die Steine zur Kreditbesicherung akzeptieren, sowie private Investoren, die das große Geschäft wittern. Mehrmals wandten sich auch Personen an uns, denen Schuldner solche Edelsteine angeboten oder bereits angedreht hatten.

Der Trick ist immer der gleiche. Die Anbieter geben z.B. akuten Geldbedarf als Grund dafür an, warum sie bereit sind, sich um lächerlich wenig Geld von den Steinen zu trennen. Aufgrund der Dringlichkeit bleibt den Geldgebern keine Zeit, die Gutachten zu prüfen. Schließlich gehen sie auf das Geschäft ein, weil bei einem Kaufpreis von nur 10% des Schätzwerts ja nichts passieren kann, oder?
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